• Manuela & Thomas

Trabi, Currywurst & Bikini


Wir lieben Citytrips. Am besten eine Kombination aus relaxen, shoppen, Sightseeing und gutem Essen. In punkto Sightseeing kommt man leider nicht immer um die Touristenhotspots herum, aber gerade beim Shoppen und Essen können wir auf Menschenansammlungen und Massenabfertigungen verzichten und bevorzugen Insidertipps. Auch beim Sightseeing lieben wir das Außergewöhnliche!

Vergangenes Wochenende lockte uns die deutsche Hauptstadt Berlin mit seinem vielfältigem Angebot. So vielseitig, dass es uns an einem Wochenende unmöglich war alles abzuhaken was auf unserer Liste stand. Berlin ist hipp und es ist so viel los, dass es uns nicht wundert, dass die Hauptstadt zu den Top-Reisezielen der Weltmetropolen zählt.

Unsere Highlights für Shoppingliebhaber und Fans von gutem Essen haben wir hier für euch zusammen gestellt.

Die Unterkunft

Ja, es hört sich vielleicht versnoppt an, aber die Hotelwahl ist für uns bei einem Städtetrip besonders wichtig. Nach einem langen Tag, an dem man viele Kilometer zurückgelegt hat, soll die Entspannung nicht zu kurz kommen. Auch ein ausgiebiges Frühstück als Stärkung für den Tag und eine zentrale Lage sind bei der Hotelauswahl wichtig. In Berlin haben wir das Scandic Hotel am Potsdamer Platz ausgewählt. U-Bahn, S-Bahn und Bus-Station sind, genauso wie einige Sehenswürdigkeiten, in Fußnähe. Das Frühstück ließ keine Wünsche offen. Viel frisches Obst, Käse, frische Waffeln, Brot und das Beste: ein eigenes kleines Buffet für Allergiker und Veganer. WOW!

Besonders erfreulich war bei den eisigen Temperaturen, dass es eine Pärchensauna im Hotel gibt. Optimal um sich zu entspannen und aufzuwärmen bevor es am Abend auf die Piste geht. Für alle, die nach einem langen Tag noch genug Power haben, steht ein Fitnessraum zur Verfügung.

What do you fancy love

Wer kein Frühstück beim Hotel gebucht hat, oder einfach nur Lust auf richtig gute Smoothies, Kuchen oder den besten Chai Latte der Stadt hat, sollte im "what do you fancy love!" vorbeischauen. Ein hippes Café in Nähe des Ku'damms, dessen Inhaber der Sohn von Schauspieler Jürgen Vogel ist. Hier gibt es eines der besten und hippsten Frühstücksvariationen der Stadt! Richtig cool ist auch eine mit Modefotos tapezierte Wand. Ein toller Fotohotspot - nicht nur für Instagramer.

Luxus Flair schnupern

Ein bisschen shoppen oder zumindest gustieren und dabei vielleicht auch noch Promis zu sichten, planen wir in jeden Städtetrip mit ein. Dabei geht es nicht darum mit zahlreichen Tüten nachhause zu fahren, sondern besonders schöne Geschäfte zu entdecken und den Flair, den solche Kaufhäuser mit sich bringen, zu spüren.

Inbegriff dafür ist in Berlin das KaDeWe. Ein Luxuskaufhaus im Westen der Stadt, welches 1907 eröffnet wurde. Das wohl bekannteste Kaufhaus Deutschlands bietet eine unglaubliche Feinkostabteilung mit Restaurants und Bars, in denen Reich und Schön Samstagsvormittags Champagner und Austern schlürfen. Ein Paradies für Genießer!

Vom KaDeWe aus geht es direkt auf die berühmte Shoppingmeile dem Ku’damm, auf dem sich Louis Vuitton, Gucci und andere große Marken neben H&M und Zara befinden.

Nicht weniger berühmt und um einiges mehr Flair findet man in den Hackeschen Höfen. Sie sind schon lange kein Geheimtipp mehr und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. So sind die Wände des Hofes des Haus Schwarzenbergs von oben bis unten voll mit bunter Streetart bemalt. Es ist eine bunte Insel inmitten der ansonsten schicken Hackeschen Höfe. Verlässt man die Höfe mit seinen netten Boutiquen geht das Shoppingvergnügen direkt weiter. Auf den umliegenden Straßen, wie der Weinmeierstraße, finden sich auch die üblichen Shops wieder. Hier entdeckt man nicht nur das ein oder andere schöne Kleidungsstück, sondern sieht auch den ein oder anderen Promi beim Samstagsbummel.

Mittagessen im Bikini

Knurrende Mägen werden seit kurzem im Bikini Berlin gestillt. Im neu eröffneten Kantini Foodmarket wird Gästen ein innovatives Food-Erlebnis mit einer bunten Mischung von 13 internationalen Gastronomien geboten. Unser persönliches Highlight war neben dem wirklich leckerem Essen das großen Panoramafenster durch welches man einem direkten Blick in den Berliner Zoo hat.

Einfach top!

Wer ein Wochenende in der deutschen Hauptstadt plant, dem sei die Berlin WelcomeCard, wie auch die kostenlose Going local Berlin App, ans Herz gelegt. Die Berlin WelcomeCard gibt es ab 19 Euro für 48 Stunden. Sie gilt nicht nur als Fahrschein für alle Verkehrsmittel, sondern es gibt mit dieser Karte auch zahlreiche Ermäßigungen in Museen, am Fernsehturm und noch vielen anderen Programmpunkten. Auch einen Stadtplan gibt es obendrauf.

Richtig cool ist auch die Going local Berlin App, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Es ist der etwas andere Reiseführer mit dem man Berlin wie ein echter Berliner erkunden kann. In der App werden neben Restaurants und Veranstaltungen auch kostenlose Touren zu Fuß oder mit dem Rad angezeigt. So lernt man beispielsweise den Kräuterhof in Reinickendorf, Klein-Venedig in Spandau oder die „Imaginäre Manufaktur“ in Kreuzberg kennen.

Sightseeing

Sightseeing gehört zum kennenlernen einer Stadt dazu und Sehenswürdigkeiten gibt es in Berlin jede Menge. Unmöglich alle an einem Wochenende abzuklappern und auf sich wirken zu lassen. Unser Tipp: mit der Bus Linie 100 fährt man an den wichtigsten Highlights wie der Staatsoper, dem Reichstag und dem Schloss Bellevue vorbei. So bekommt man einen guten ersten Eindruck der Stadt. Alternativ könnt ihr die Berlin App zur Hand nehmen und Berlin zusätzlich auf eigene Faust erkunden oder eine der zahlreichen gratis Alternativ Berlin Touren buchen.

Mit dem Trabi durch die Stadt

Wer Sightseeing gerne Mal auf eine andere Art und Weise erleben möchte, dem empfehlen wir eine Stadttour mit dem Trabi - dem Kultauto der DDR. Es macht unglaublich viel Spaß mit dem knuffigen Gefährt und einer Viergang-Revolver-Handschaltung durch die Straßen Berlins zu kurven. Zugegeben es ist nicht ganz einfach am Anfang aber macht richtig Spaß.

In unserem schwarzen Oldtimer mit Punkten tuckerten wir vorbei an den Sehenswürdigkeiten, bekamen per Funk vom Fahrer im Leadercar interessante Erklärungen und erfuhren wie sich Berlin seit der Wende verändert hat. Für eine Stunde Autofahren nicht ganz günstig, aber eine lustige und nostalgische Art die Stadt kennenzulernen.

Japanischer Ausklang

Die besten Ramen, eine japanische Nudelsuppe mit unterschiedlichen Einlagen, bekommt ihr im Ramen x Ramen, im Herzen von Friedrichshain. Schon beim Betreten der kleinen, authentischen Suppenküche fühlt man sich gleich pudelwohl. Die Einrichtung wie auch die Speisen sind bis ins kleinste Detail durchdacht. "Homemade" wird hier groß geschrieben: Die Nudeln werden per Hand mit einer japanischen Nudelmaschine zubereitet ebenso Seitan alle Pasten und Saucen sind hausgemacht – das schmeckt man. Verzichtet hier auf keinen Fall auf die Vorspeisen. Diese sind wahrlich eine Geschmacksexplosion.

Zusätzlicher Pluspunkt: wie in japanischer Küche üblich sind viele Speisen vegan!

... und zu guter letzt: die Original Berliner Currywurst

Sie gehört zu Berlin wie das Brandenburger Tor! Auch mit veganen Alternativen gibt es richtig gute Currywurst Buden. Unser Favourit ist Bergmann Curry in Kreuzberg. Hier gibt es Bio Fleisch, vegane Alternativen: Nach geheimen Hausrezept werden Ketschup und Currysauce zubereitet. Mhhhm!

Unser Fazit: Ein Wochenende in der deutschen Hauptstadt reicht lange noch nicht aus. Es gibt unglaublich viel zu entdecken und auch für Genießer verbirgt Berlin echte Schätze. Berlin wir kommen wieder!

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Scandic Hotel Potsdamer Platz und Visit Berlin

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